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| ![]() | Der Schwerpunkt meiner Arbeit liegt immer noch auf der Rasterelektronenmikroskopie (REM) und der Röntgenmikroanalyse (EDX), mit denen ich seit mehr als 25 Jahren Untersuchungen in unzähligen Fragestellungen durchführe. Zu Beginn waren Untersuchungen in der Bautechnik überwiegend. Untersucht wurden Bauschäden wie Ausblühungen, Ettringittreiben, Alkalitreiben in Beton, Entfestigung von Estrich und Mörtel, Putzabplatzungen, Untersuchung auf Asbest und KMF. Immer noch sind die Baustoffanalytik incl. Naturstein und die damit verbundenen Schadensfälle für mich als Mineraloge und Petrograph interessant. Aber das Spektrum ist heute weiter gestreut. Untersucht werden auch Probleme in den Bereichen Automobilindustrie, Flugzeugindustrie, Schifffahrt, Raumfahrt, Bahn. Großen Raum nehmen Metallographie, Korrosion und Oberflächentechnik ein. In der Warenprüfung und der Gebrauchstauglichkeitsprüfung gibt es (speziell bei Importen z.B. aus China) nach wie vor Untersuchungsbedarf. Die Miniaturisierung in der Elektronik bringt Probleme, die nur noch mit REM und EDX untersucht werden können. Momentan ist z.B. die Löttechnik durch den Verzicht auf Blei ein Thema. Aber auch beim Ausfall von LCDs konnte die Ursache geklärt werden. Bei Schadgasprüfungen in der Umweltsimulation ist es wichtig, welche Reaktionen zu Veränderungen wie Ausblühungen auf elektronischen Bauteilen geführt haben. Den Leistungsumfang von REM und EDX zeigt die Analyse von winzigen grünen Kristallen, die mir ein Freund aus dem Fichtelgebirge mitgebracht hat: Uranglimmer | |||||||||||||||
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