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Schwerpunkt in meinem Mineralogie-Studium war die Petrographie, die in der Arbeitsgruppe von Prof. Bausch - meinem Doktorvater - im Mittelpunkt stand.
Aus der Arbeitsgruppe entstand der VFPM.e.V.

Deshalb auch meine Arbeiten: 

Diplomarbeit:
Geochemische und petrographische Untersuchungen des Profils Emmertal im Malm der südöstlichen Frankenalb – FAU Erlangen-Nürnberg (1985).
Im Jahr 2009 redaktionell überarbeitet, kann ich die Arbeit jetzt online präsentieren. Die Überarbeitung hat mir klargemacht, dass die Messtechnik vorangeschritten ist. Der Computer macht das Messen leichter, aber der Messende sollte dem Programmierer durchaus kritisch über die Schulter blicken.

Rhomboederporen im Malmkalk des Emmerthals, Polarisationsmikoskop, gekr. Nicols, Vergr. 140x
Hier der Link zu meiner Diplomarbeit:  "Emmerthal 1985" (PDF 2.7 MB)

Aluminium war das Element in meiner Diplomprüfung. Hier deshalb Korund aus meiner Sammlung.

Dissertation:
Die Schwerminerale der leukrokraten Rhönvulkanite und ihre Bedeutung für die Petrogenese der vulkanischen Rhön. – Diss. Univ. Erlangen (1990).
Bei Interesse können Sie sie unter "Dissertation 1990" (PDF 4,3 MB) abrufen.

Nach jahrelangem Drängeln meines Doktorvaters Prof. Bausch habe ich im Band 22 unserer Zeitschrift einen Artikel veröffentlicht. Er zeigt, dass die Rhön weltweit im Rahmen der Alkaligesteinsvorkommen eine Sonderstellung einnimmt.
Wer nachlesen will, kann den Artikel "Magnetitzusammensetzung in Rhönvulkaniten als Indikator für die Magmendifferentiation " gerne ansehen.

Magnetit aus meiner Sammlung: Fundort:  Zentralafrika, Größe: ca. 3 cm.


Prof. Bausch hat es letztendlich geschafft mich zu einer weiteren Veröffentlichung zu bewegen.
Im Band 25 der "Erlanger Beitr. Petr. Min." stelle ich meine Untersuchungsergebnisse über die "Seltenen Erden in Mineralen aus Rhönvulkaniten" vor.


Chevkinit aus dem Trachyt von Poppenhausen, Rhön


Schottlandexkursion:

Im Jahr 1986 war das Mineralogische Institut unter der Leitung von Prof. Bausch und Prof. Schwab zu einer dreiwöchigen Exkursion nach Schottland aufgebrochen. Unter der sachkundigen Führung von Spezialisten des Departments of Geology der Universität St. Andrews konnten eindrucksvolle Kenntnisse über die Geologie Schottlands gewonnen werden. Für Geologen, Mineralogen und alle Interessierten habe ich das Exkursionsprotokoll aufgearbeitet. Wen es interessiert, der kann es unter "Schottland-Exkursion 1986" (PDF 2 MB) abrufen.

Haben sie Fragen oder Anregungen, dann einfach per email an:

admin@vfpm.org